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Die 7 wichtigsten Trends im Bereich AML-Compliance für 2019

By November 27, 2019 Dezember 12th, 2019 No Comments

2018 wurde die Berichterstattung zum Thema Geldwäsche-Prävention (AML) von zwei Themen geprägt: riesigen Geldwäscheskandalen in Europa und die Umsetzung der ersten Welle von Vorschriften für Kryptowährungen. Welche Schlagzeilen können wir für 2019 erwarten?  Nachstehend haben wir sieben Trends aufgeführt, die das Thema AML-Compliance nach unserer Auffassung im Jahr 2019 beeinflussen werden. Um unsere Leser auf das kommende Jahr vorzubereiten, haben wir Branchenexperten konsultiert, um herauszufinden, welche Auswirkungen diese Trends haben werden und weshalb sie von Bedeutung sind.

1. Der Informationsaustausch wird nicht mehr nur auf große Banken beschränkt sein.

Einer der vielversprechendsten Trends hinsichtlich der AML-Compliance im Jahr 2019 ist die Aussicht auf einen verstärkten Informationsaustausch zwischen Finanzinstituten. Der Informationsaustausch gilt als Eckpfeiler eines wirksamen AML/CFT-Rahmenwerks und bildet in den Empfehlungen der Financial Action Task Force (FATF) einen der Hauptaspekte. Frühere Initiativen zur Verknüpfung des öffentlichen und des privaten Sektors, wie die FinCEN Exchange in den USA und die Joint Money Laundering Intelligence Taskforce in Großbritannien, haben gezeigt, dass die Überbrückung der Kluft zwischen verschiedenen Akteuren einen großen Unterschied ausmacht.

Während der Informationsaustausch zwischen Aufsichtsbehörden und Banken bereits Erfolge verzeichnen konnte, sollte er sich 2019 auch bei kleineren Finanzinstituten stärker durchsetzen. Um sicherzustellen, dass dieser Trend erfolgreich verläuft, muss allerdings eine Kultur der Zusammenarbeit gepflegt und durch die rechtzeitige Anleitung seitens der Aufsichtsbehörden unterstützt werden. Dem Informationsaustausch stehen verschiedene Hindernisse im Wege, nicht zuletzt die Inkonsistenz bei regionalen Vorschriften und Datenschutzgesetzen. Solche Probleme müssen komplett gelöst werden, damit dieser Trend auch wirklich Fahrt aufnehmen kann.

Willem Wellinghoff von der Abteilung MLRO bei Shieldpay zufolge, ist Informationstausch bei der effektiven Bekämpfung von Finanzkriminalität unerlässlich. Es habe oft Probleme beim Informationsaustausch mit Finanzinstituten gegeben, weil man Angst vor anonymen Hinweisen und datenschutzrechtlichen Problemen gehabt hätte. Was die Zukunft betrifft, so werden FinTech und andere, neue Technologien eine zentrale Rolle bei der Gestaltung des Informationsaustauschs spielen.

“FinTech und andere, neue Technologien werden eine zentrale Rolle bei der Gestaltung des Informationsaustauschs spielen.”

Willem Wellinghoff, MLRO, Shieldpay

 


Tip
: Im Jahr 2019 werden sich verschiedene Branchengruppen voraussichtlich Gedanken darüber machen, wie mehr Informationen über Finanzkriminalität ausgetauscht werden können. Sie können den Dialog sowie zukünftige Initiativen mitgestalten, indem Sie sich an frühen Diskussionen beteiligen und gemeinsam mit den Aufsichtsbehörden an nachhaltigen Wegen des Informationsaustauschs arbeiten.

 


2. Stellen Sie sich darauf ein, künftig mehr Informationen zu wirtschaftlichen Eigentümern (UBO) zu erhalten

Seit Veröffentlichung der Panama-Papiere sind die kreativen Praktiken, mit denen sich Kriminelle Strohfirmen und Offshore-Strukturen zunutze machen, um ihr Geld zu verstecken, kein Geheimnis mehr. Um solchen Machenschaften künftig entgegenzuwirken, rechnen wir damit, dass sich Gesetze zur Ermittlung des wirtschaftlichen Eigentümers 2019 bei der Bekämpfung von Finanzkriminalität zum zentralen Aspekt entwickeln werden. Die Notwendigkeit, in Bezug auf wirtschaftliche Eigentümer mehr Transparenz zu schaffen, ist auf der Agenda der politischen Entscheidungsträger immer mehr in den Vordergrund gerückt und war 2018 ein Schwerpunkt des G20-Gipfels, auf dem die Staats- und Regierungschefs den Wunsch bekundeten, „internationale Standards und die Verfügbarkeit von Informationen über wirtschaftliche Eigentumsverhältnisse“ umzusetzen.

Wir gehen davon aus, dass 2019 der weltweite Fokus bzgl. Transparenz zu wirtschaftlichen Eigentumsverhältnissen infolge verschiedener legislativer Maßnahmen im Vergleich zum Vorjahr zunehmen wird. Die Vereinigten Staaten haben ihre Pionierarbeit im Bereich Geographic Targeting Orders (GTO) fortgesetzt, und diese soll auch noch bis deutlich ins Jahr 2019 weitergehen. Auch die Umsetzung der finalen FinCEN-Regel zur Sorgfaltspflicht gegenüber Kunden hat gezeigt, dass sich die Vereinigten Staaten hinsichtlich der Ermittlung von Eigentumsverhältnissen mehr Transparenz wünschen. 2018 wurde von der EU die 5. Geldwäscherichtlinie veröffentlicht, mit der die im Rahmen der 4. Geldwäscherichtlinie erstellten Eigentumsregister öffentlich zugänglich gemacht werden. In Großbritannien wurden Schritte eingeleitet, um bis Ende 2020 ein Register zu wirtschaftlichen Eigentumsverhältnissen für Unternehmen in Übersee einzuführen. 2019 ist in diesen Gerichtsbarkeiten mit weiteren Fortschritten zu rechnen.


Tip: Machen Sie sich Gedanken dazu, wie sich Informationen zu wirtschaftlichen Eigentumsverhältnissen (UBO Prinzip) in den nächsten Jahren auf Ihren Compliance-Prozess auswirken werden. Wie werden Sie diese bei der Risikobewertung verschiedener Kunden einbeziehen, und inwieweit wird sich Ihre Erwartungshaltung gegenüber dem Verhalten Ihrer Kunden verändern? 

 


3. Anti-Geldwäsche-Regeln für Kryptounternehmen und virtuelle Vermögenswerte werden sich standardmäßig durchsetzen

Im Zuge der weltweiten Ausbreitung von Kryptowährungen wird 2019 das Jahr sein, in dem Unternehmen die Einhaltung von Anti-Geldwäsche-Vorgaben ernst nehmen. Die Behörden ringen seit Jahren mit den AML-Risiken, die Krypto-Geschäfte mit sich bringen. Einige Länder, wie Japan und die Schweiz, verfolgen hinsichtlich Handel und Investitionen einen überlegten Ansatz, während in anderen, wie China und Südkorea, strenge Beschränkungen für Handel und Schöpfung beschlossen wurden.

Die Unebenheiten auf dem Gebiet der Kryptowährungen haben verschiedene Regierungen dazu veranlasst, einen globalen Rechtsrahmen zu entwickeln. Die FATF ist bereits aktiv und wird im Juni 2019 eine Reihe internationale Standards zur Geldwäsche-Prävention veröffentlichen. Über das Eingreifen der Regierung hinaus schlägt Anthony Pompliano, der Gründer von Morgan Creek, vor, dass Kryptounternehmen die Regulierung 2019 selbst vorantreiben sollten, allein um „den potenziellen Markt für die Einführung zu vergrößern“.

Auf nationaler Ebene werden die Regulierungsbehörden in Asien voraussichtlich weiterhin schrittweise Maßnahmen zur Regulierung virtueller Vermögenswerte ergreifen. Behalten Sie die Monetary Authority of Singapore (MAS) im Auge, die 2018 ihr Engagement für den Sektor intensiviert hat. Mittels der 5. Geldwäscherichtlinie der EU (5AMLD) werden in den Mitgliedstaaten AML-Verpflichtungen für den Austausch von Kryptowährungen eingeführt, die spätestens 2020 eingehalten werden müssen. All dies deutet darauf hin, dass die globale Regulierung von Kryptowährungen im Jahr 2019 große Fortschritte machen dürfte. Dies wird die Branche zwangsläufig zur Einführung neuer Überwachungs- und Compliance-Tools veranlassen. Nick Chong, Leiter der Region Nordamerika bei Liquid stellt folgenden Vergleich auf:

“Größere Akzeptanz und mehr Vorschriften gehen bei Kryptowährungen Hand in Hand: Das Eine kann ohne das Andere nicht existieren..”

Nick Chong, Leiter Nordamerika, Liquid

 


Tip: Die Richtlinien der FATF sollten Kryptounternehmen einen eindeutigen Rahmen für die Durchführung der AML-Konformität bieten. Machen Sie sich dies zunutze, um sich Anregungen für Ihre Risikobewertung und -verfahren zu holen. Denken Sie daran, dass Änderungen an Ihren Compliance-Praktiken, die auf diesen Richtlinien basieren, noch an die Vorschriften der für Sie geltenden Rechtsordnung angepasst werden müssen.

 


4. FinTechs steigern den Bedarf an automatisierten Praktiken zur Geldwäsche-Prävention

Aufgrund der zunehmenden Akzeptanz der Verbraucher und dem daraus resultierenden Transaktionsvolumen in einem wettbewerbsintensiven FinTech-Umfeld wird 2019 eine große Anzahl von Unternehmen dazu übergehen, ihre AML-Praktiken zu automatisieren, um noch schneller mit dem Bedarf mithalten zu können. Der Faktor, der dem zugrunde liegt, ist die schiere Anzahl an Fehlalarmen, die durch ältere Daten und Technologien ausgelöst werden … Die Konsequenzen liegen auf der Hand: Je mehr Fehlalarme, desto schwieriger ist es, Kunden aufzunehmen und Zahlungen zu verarbeiten, und desto höher die Betriebskosten. Hinzu kommt natürlich auch die erhöhte Gefahr, dass bei so vielen Fehlalarmen echte Geldwäscheaktivitäten übersehen werden. Jan Nowaczyk, Datenschutzbeauftragter bei Azimo, äußerte sich dazu wie folgt:

“Hochwertige Daten sind die treibende Kraft hinter KI- und maschinell betriebenen Lernwerkzeugen und bilden den Schlüssel zu einer effektiven Automatisierung des AML-Risikomanagements und zur Reduzierung von Fehlalarmen. 2019 wird das Jahr sein, in dem ein automatisierter Ansatz zur Geldwäsche-Prävention unerlässlich wird, wenn Sie möchten, dass Ihre Finanztechnologie Erfolg hat.”

Jan Nowaczyk, Datenschutzbeauftragter bei Azimo

Banken und Investmentpartner werden zunehmend erwarten, dass FinTech-Unternehmen mit innovativen Compliance-Partnern zusammenarbeiten – nicht nur, um ihre Betriebskosten zu senken, sondern auch, um nachweisen zu können, dass illegale Geldgeschäfte bei Ihnen aufgedeckt werden. 2019 wird das Jahr sein, in dem sich künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen vom Modewort zum Schlüsselaspekt für den Erfolg entwickeln.


Tip: Sichern Sie sich einen Wettbewerbsvorsprung, indem Sie sich mit einem AML-RegTech-Anbieter zusammentun, der Sie durch den Prozess der Automatisierung Ihres Compliance-Workflows führt.

 


5. Regulierungssysteme werden überarbeitet

2018 haben Geldwäscheskandale, insbesondere in Europa, ständig für neue Schlagzeilen gesorgt. Im Skandal um die Danske Bank beispielsweise wurde das besorgniserregende Ausmaß an verdächtigem Vermögen aufgedeckt, das 2014/15 unkontrolliert durch die europäischen Banken geflossen war. Als Folge darauf dürfte 2019 ein Jahr werden, in dem die europäischen Behörden ihre Regulierungssysteme überdenken, die Durchsetzung vorantreiben und im Umgang mit unbesonnenen Finanzgeschäften weniger nachgiebig sein werden.

Livia Benisty, Leiterin der Abteilung Finanzkriminalität bei ComplyAdvantage, wagt folgende Prognose: „Die EZB wird nachweisen müssen, dass sie sich angesichts der Welle von Skandalen bei europäischen Banken mit dem Thema Regulierung und Aufsicht auseinander setzt. Angesichts der Tatsache, dass die bevorstehende Prüfung voraussichtlich keine wirkliche Gesetzesreform nach sich ziehen wird, dürfte vor allem die Aufsicht angekurbelt werden.“

Ein Regulierungssystem, das sich 2019 erheblich ändern wird, ist das in Großbritannien, nachdem der Brexit erfolgt ist. Das Vereinigte Königreich hat sich das Ziel gesetzt, bei der Bekämpfung der Finanzkriminalität weltweit an vorderster Front zu stehen und eine wirksame Einhaltung und Regulierung der Finanzvorschriften zu gewährleisten. 2018 wurde der so genannte Sanctions and Anti-Money Laundering Act verabschiedet, der dem Vereinigten Königreich die Befugnis verleiht, nach dem Austritt aus der EU eigene Gesetze hinsichtlich Geldwäsche und Sanktionen einzuführen. 2019 werden diese zusammen mit den erwarteten Reformen zum Umgang mit verdächtigen Aktivitäten in Großbritannien in die Praxis umgesetzt.

Außerhalb Europas werden 2019 die USA ihre Bemühungen hinsichtlich der Regelung des Finanzmarkts fortsetzen, d. h. sie werden Einzelheiten zu neuen FinTech-Vorschriften ausloten. Teil davon ist die Notwendigkeit, Innovationen und Kundenschutz voranzutreiben. Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass die USA wesentliche juristische Schritte unternehmen werden, um ihre AML-Maßnahmen drastisch zu ändern.


Tip: Gesetzesreformen können sich in diesem Jahr mit seinen zahlreichen Änderungen möglicherweise störend auf Ihre Compliance-Maßnahmen auswirken. Bleiben Sie auf dem neuesten Stand, um sicherzustellen, dass Ihnen nichts entgeht.  

 


6. Die Sanktionslandschaft wird noch komplexer

2018 war ein Jahr, in dem weltweit Unmengen von finanziellen Sanktionen verhängt wurden – so viele, dass ihre Wirksamkeit möglicherweise abgenommen hat. Auf den Iran bezogen betonte Richard Nephew, ehemaliger Vertreter des Weißen Hauses, die Notwendigkeit von Sanktionen, um „eine überzeugende Handhabe“ zu besitzen, und verwies insbesondere auf die Notwendigkeit eindeutiger Ziele und Vorgaben, um die Einhaltung sicherstellen zu können.

Vor diesem Hintergrund gehen wir davon aus, dass diese Landschaft 2019 noch komplizierter werden wird. Vor dem Hintergrund der Iran-Sanktionen könnten Europa, Russland und China weiterhin versuchen, einen alternativen Finanzierungskanal zu etablieren. Sollten diese Bemühungen Erfolg haben, erhöht sich die rechtliche Komplexität für alle, die Geschäfte mit dem Land tätigen.

Neben der erhöhten Komplexität müssen zudem die jüngsten gezielten Sanktionen der USA und Europas gegen Russland berücksichtigt werden. Ein Auftauen der US-Beziehungen zu Nordkorea zeichnet sich 2019 ebenfalls ab – doch es ist unwahrscheinlich, dass die bestehenden Sanktionen davon beeinträchtigen werden, ehe es zur Aufnahme diplomatischer Gespräche kommt. Ein Nachzügler beim Thema Sanktionen ist Saudi-Arabien: Diplomatische Vergehen wie der Mord an Jamal Khashoggi und das sonderbare Gehabe von Kronprinz Mohammed bin Salman könnten die westlichen Mächte leicht dazu veranlassen, 2019 mit Sanktionen zu reagieren. Dies würde für eine Vielzahl von Branchen erhebliche Konsequenzen bedeuten.


Tip:  
Sicherzustellen, dass Sie Ihren Kundenstamm mehr oder weniger in Echtzeit auf Änderungen bzgl. Sanktionen überprüfen können, ist für die Richtlinieneinhaltung im Jahr 2019 von entscheidender Bedeutung. Fragen Sie Ihren Datenanbieter, wie schnell Änderungen von wichtigen Listen wie OFAC in die Datenbank aufgenommen werden und wie schnell Sie über etwaige Änderungen bzgl. des Kundenrisikos informiert werden.

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7. Ausgefeilte Lösungen zur Transaktionsüberwachung werden unerlässlich

2019 werden sich die Finanzaufsichtsbehörden verstärkt auf die Überwachung von Aktivitäten zur Bekämpfung der Geldwäsche konzentrieren. Dazu gehört auch das dringende Bedürfnis der Institute, angemessene Prozesse zur Transaktionsüberwachung einzuführen. Aufsichtsbehörden werden von Unternehmen zunehmend Nachweise verlangen, nicht nur dafür, dass sie ein System zur Überwachung von Transaktionen besitzen, sondern auch, dass es wirksam ist.

Diese Anforderung wird von Gesetzen wie dem NYSDFS Abschnitt 504 sowie einer allgemeinen Tendenz für Kontrollen getrieben, die an der Qualität ihrer Ergebnisse gemessen werden.

2019 wird die Verfügbarkeit neuer Software-Plattformen zur Transaktionsüberwachung, mit denen Finanzinstitute verschiedene Überwachungsszenarien konfigurieren, Daten effizienter analysieren und echte verdächtige Aktivitäten besser von Fehlalarmen unterscheiden können, von entscheidender Bedeutung sein. Unternehmen, die nicht nur den Willen zur Einhaltung von Vorschriften zeigen, sondern auch verdächtige Verhaltensmuster erkennen und gleichzeitig die Arbeitsbelastung im Betrieb verringern möchten, können sich durch die Einführung solcher Lösungen 2019 einen Wettbewerbsvorteil sichern.  Philip Creed von FSCom äußerte sich dazu wie folgt:

“Der Vorteil besteht darin, dass Compliance-Mitarbeiter ihre Zeit effizienter nutzen können. Sie können ihre Aufmerksamkeit auf Bereiche mit hohem Risiko richten und die anomalen Transaktionen dort untersuchen.”

– Philip Creed, FSCom


Tip: Stellen Sie bei der Auswahl und Implementierung Ihrer Transaktionsüberwachungslösung sicher, dass sie Ihrem Risiko-Ansatz und Ihren Anforderungen entsprechend konfiguriert wird. Allzu oft erfüllen die Lösungen nicht wirklich die Anforderungen des Benutzers und verursachen mehr Probleme als sie lösen. ComplyAdvantage arbeitet eng mit seinen Transaktionsüberwachungskunden zusammen, um sicherzustellen, dass sich die jeweilige Lösung für den Kunden eignet.

 

 


 

Finden Sie heraus, wie Ihnen ComplyAdvantage bei der Einhaltung der Trends helfen kann. 

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